Dresden - Elbflorenz oder auch Florenz des Nordens genannt - wurde 1206 erstmals urkundlich erwähnt und entwickelte sich zur kurfürstlichen und königlichen Residenz.
Die heutige Landeshauptstadt wurde im 18. Jahrhundert unter August dem Starken, Sächsischer Kurfürst, zur Barockmetropole.
Nach dem Feuersturm vom 13. und 14. Februar 1945 erstrahlt Dresden heute wieder in neuem Glanz.
Dresden ist eine Kunst- und Kulturstadt von hohem internationalem Rang und noch dazu Weltkulturerbstätte.
Die malerische Lage inmitten des Elbtales inspirierte bereits Heinrich von Kleist zu folgendem Zitat:
"Dresden hat eine große, feierliche Lage, in der Mitte der umkränzenden Elbhöhen, die in einiger Entfernung, als ob sie aus Ehrfurcht nicht näher zu treten wagten, es umlagern. Der Strom verlässt plötzlich sein rechtes Ufer und wendet sich schnell nach Dresden, seinen Liebling zu küssen. Von der Höhe des Zwingers kann man seinen Lauf fast bis nach Meißen verfolgen. Er wendet sich bald zu dem rechten, bald zu dem linken Ufer, als würde die Wahl ihm schwer, und wankt, wie vor Entzücken, und schlängelt sich spielend in tausend Umwegen durch das freundliche Tal, als wollte er nicht in das Meer."

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